PMS-Ursachen: So kommt es zum Prämenstruelles Syndrom

Der gesamte Inhalt dieser Seite wurde geprüft und untersützt von

Dr Tariq Miskry, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

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Du fragst dich, was in deinem Körper während deiner Periode vor sich geht?

Und was es alles für PMS-Ursachen gibt? Das sind berechtigte Fragen und es ist gut, eine Antwort darauf zu suchen. Wenn du die Hintergründe von PMS kennst, kannst du besser mit den Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms umgehen. Mädchen, die über die Vorgänge in ihrem Körper Bescheid wissen, machen sich nicht so schnell Sorgen. Selbst wenn mal etwas weh tut, wissen sie, dass im Grunde alles in Ordnung ist – ein beruhigendes Gefühl.

Obendrein kannst du selbst vieles tun, um PMS-Beschwerden zu lindern! Gib die Hoffnung nicht auf, dass die Schmerzen nachlassen! Bevor wir auf Behandlungsmöglichkeiten eingehen, schauen wir aber erst noch die häufigsten PMS-Ursachen an.

1. Welche Hormone beeinflussen das PMS?

PMS wird von Hormonen beeinflusst. Welche sind das? Es sind die Hormone, die deinen Menstruationszyklus vor und während der Periode steuern, nämlich Progesteron und Östrogen. Progesteron kann:

  • Reizbarkeit,
  • Hunger,
  • Akne
  • Brustspannen
  • und Müdigkeit hervorrufen.

Östrogen kann zu Blähungen, Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen führen.

2. Was ist die Ursache von PMS?

Zu den häufigsten Symptomen von PMS gehören Regelschmerzen. Schuld an diesen Schmerzen sind die sogenannten Prostaglandine – in der Gebärmutter kurz vor der Periode produzierte Stoffe. Prostaglandine sorgen dafür, dass sich deine Gebärmutter zusammenzieht (daher das unangenehme Gefühl im Unterbauch während der Regel). Die Gebärmutterschleimhaut, also das Regelblut, wird auf diese Weise durch die Vagina aus deinem Körper geleitet.

Eine besonders starke Blutung kann ebenfalls eine PMS-Ursache sein. Das ergibt auch Sinn, wenn man genauer darüber nachdenkt. Überlege einmal, was die PMS-Beschwerden eigentlich verursacht. Wenn dein Körper mehr Menstruationsblut ausstoßen muss, bedeutet das logischerweise auch mehr Arbeit für ihn (das heißt, er muss sich mehr anstrengen, die Gebärmutter zusammenzuziehen). Dadurch spürst du die Regelschmerzen noch intensiver.

Die gute Nachricht ist, dass die PMS-Symptome nicht in jedem Monat gleich stark sind. In manchen Zyklen sind sie vielleicht sehr stark, aber dafür hast du in anderen Zyklen kaum Beschwerden. Grund für diese Schwankungen können schon leichte Änderungen bei der Ernährung oder in deinem Lebensstil sein, die dir vielleicht selbst gar nicht aufgefallen sind.

3. Was kann ich bei schlimmen PMS-Beschwerden tun?

Jetzt kennst du die PMS-Ursachen: das Zusammenziehen der Gebärmutter zum Beispiel. Aber was kannst du gegen die Beschwerden tun? Die Lösung ist, die Muskeln warm zu halten und zu entspannen. Alles, was deine Muskeln entspannt, lindert prämenstruelle Schmerzen. Mach einige leichte Yogaübungen oder probier’s mal mit einem flotten Spaziergang. Auch ein Wärmekissen oder eine Wärmflasche können helfen. Gönn dir während deiner Periode besonders viel Ruhe und vergiss nicht, genügend zu trinken. Kräutertee ist da eine gute Wahl. Ziel ist es, die Durchblutung im Bauch zu steigern und deine Muskeln zu entspannen.

Regelschmerzen sind ganz bestimmt kein Zuckerschlecken. Aber etwas Gutes haben sie an sich: Sie machen dich darauf aufmerksam, dass deine Periode bald beginnt. Steck dir gleich, wenn du die ersten Regelanzeichen bemerkst, ein paar ALWAYS Ultra Damenbinden in deine Tasche. Denn sie geben dir 100-prozentigen Auslaufschutz! Das Prinzip dahinter: Sie verwandeln das Menstruationsblut in Gel – und Gel läuft nicht aus.

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