Was ist die Menopause?

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Die Menopause bezeichnet den Abschnitt im Leben einer Frau, in der bei ihr körperliche Veränderungen stattfinden, die das Ende ihrer fruchtbaren Jahre einläuten. Dieser Zeitpunkt tritt durchschnittlich im Alter von 51 Jahren ein.

Erste Anzeichen für den Beginn der Menopause können auch schon einige Jahre vor dem dauerhaften Ausbleiben der weiblichen Menstruation auftreten. Sie können allerdings auch bis lange nach diesem Zeitpunkt anhalten. Die Menopause kündigt sich unter anderem durch unregelmäßige Perioden, das dauerhafte Ausbleiben der Regelblutung, nächtliche Schweißausbrüche oder Hitzewallungen an. Die Auswirkungen des vaginalen Ausflusses in den Wechseljahren werden eher selten thematisiert. Dabei findet auch hier eine Veränderung im weiblichen Körper statt.

Wie verändert sich der Ausfluss in den Wechseljahren?

In den Wechseljahren sinkt dein Östrogenspiegel. Das wiederum kann zu einer verminderten Produktion von Ausfluss führen. Häufig leiden Frauen dann unter einer trockenen Scheide.

Einige Frauen haben außerdem das Gefühl, dass ihre Vagina nicht mehr so elastisch ist und die Scheidenwand dünner wird. Das kann zu unangenehmen Hautirritationen führen.

Wenn dein Körper immer noch Sekret ausscheidet, könnte es sich um wässrigen, durchsichtigen Ausfluss nach den Wechseljahren handeln. Das ist in den allermeisten Fällen vollkommen normal, so lange keine anderen ungewöhnlichen Symptome auftreten.

Probleme mit dem Ausfluss in den Wechseljahren

Da die Vagina nicht mehr so gut befeuchtet wird, kann der pH-Wert gestört werden. Das kann dazu führen, dass du während und nach der Menopause anfälliger für Infektionen bist.

Gelblicher Ausfluss nach den Wechseljahren kann darauf hindeuten, dass du an einer bakteriellen Infektion leidest. Ein weiteres Anzeichen dafür ist ein starker Geruch, der an Fisch erinnert.

Leider nimmt auch die Wahrscheinlichkeit einer Hefepilzinfektion zu. Wenn bei dir also weißer, körniger Ausfluss nach den Wechseljahren auftritt, solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Rosafarbener Ausfluss kann immer dann auftreten, wenn deine Periode nachlässt, jedoch noch nicht ganz ausbleibt. Dieses Phänomen kann in der Perimenopause – also in der Zeit vor der eigentlichen Menopause – relativ sporadisch auftreten. Daher ist es ratsam, eine ALWAYS Slipeinlage zu tragen, damit du vor unliebsamen Überraschungen gefeit bist. Die Slipeinlagen von ALWAYS sind dermatologisch getestet und dadurch für die tägliche Verwendung geeignet.

Was kann ich tun, um mir das Leben zu erleichtern?

Viele Probleme, die mit dem Ausfluss während der Menopause einhergehen, sind auf Östrogenmangel zurückzuführen. Doch du kannst etwas tun, damit du dich weiterhin wohl fühlst.

  • Es gibt Cremes auf Wasserbasis, die Östrogen enthalten. Diese können helfen, dass deine Scheide nicht austrocknet. Frag deinen Arzt/deine Ärztin um Rat, welche Creme sich für dich eignet.
  • Ernähre dich abwechslungsreich mit so genannten phytoöstrogenen Nahrungsmitteln. Dazu gehören beispielsweise Tofu, Linsen, Hummus, Leinsamen, Beeren, Karotten oder Äpfel. Diese Nahrungsmittel haben eine ähnliche Wirkung auf deinen Körper wie Östrogen.
  • Achte auf die Intimhygiene und trage Unterwäsche, die nicht zu eng anliegt.
  • Übungen zur Stärkung des Beckenbodens fördern die Durchblutung in diesem Bereich. Das kann die Vagina anregen, mehr Ausfluss zu produzieren.
  • Wenn dein Ausfluss unangenehm riechen sollte, kannst du ALAWYS Slipeinlagen tragen. Diese nehmen den Geruch auf und sorgen den ganzen Tag über für ein sauberes und frisches Gefühl. Außerdem sind sie dermatologisch getestet und dadurch für die tägliche Verwendung geeignet.
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