Menstruationskrämpfe und Regelschmerzen

Der gesamte Inhalt dieser Seite wurde geprüft und untersützt von

Dr Tariq Miskry, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

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Menstruationskrämpfe können wirklich wehtun. Erfahre, warum Schmerzen bei der Periode auftreten und wie du mit deinen Symptomen umgehen kannst.

Regelschmerzen oder -krämpfe sind etwas, das die meisten Frauen jeden Monat bekommen. Normalerweise sind sie nicht so schlimm. Sie sind ein Zeichen dafür, dass dein Körper mit einem weiteren, gesunden Menstruationszyklus anfängt. Es ist aber nützlich zu wissen, was genau in deinem Körper passiert.

Regelschmerzen

Normalerweise tun Periodenkrämpfe nicht so weh. Sie können aber auch starke Schmerzen hervorrufen, die sich wie Stiche anfühlen, bei denen du dich krümmst. Sie können auch quälend sein und über deinen Unterleib und unteren Rückenbereich ausstrahlen. Manchen Frauen wird auch schwindlig, sie bekommen Durchfall oder müssen sich übergeben. Starke Regelschmerzen nennt man Dysmenorrhö.

Zwei Arten von Periodenkrämpfen

Es gibt zwei Arten von Periodenkrämpfen: primäre und sekundäre.

Primäre Dysmenorrhö

Dieses Fachwort bezeichnet keine Krankheit, sondern starke Schmerzen, die durch deinen Monatszyklus ausgelöst werden. Möglicherweise fühlst du leichte bis starke Schmerzen in deinem Unterleib, Rücken und in den Oberschenkeln. Sie beginnen kurz vor deiner Periode und dauern zwischen 12 und 72 Stunden an. Diese Art der Dysmenorrhö tritt bei jungen Frauen häufiger auf und lässt später, ab einem Alter von circa 25 Jahren oder nach einer Entbindung, nach.

Sekundäre Dysmenorrhö

Diese Form der Dysmenorrhö wird normalerweise von einer Störung in den Fortpflanzungsorganen einer Frau verursacht, beispielsweise durch Endometriose, Myome, Zysten oder Infektionen. Sie kann auch aufgrund der Verwendung einer Spirale (Intrauterinpessar), einem Verhütungsmittel, hervorgerufen werden. Die Schmerzen beginnen normalerweise früher im Menstruationszyklus und dauern länger als bei der primären Dysmenorrhö.

Wodurch werden Regelschmerzen ausgelöst?

Wissenschaftler meinen, dass Periodenkrämpfe etwas mit Prostaglandin zu tun haben. Prostaglandin ist eine Substanz, die in deiner Gebärmutter gebildet wird und dazu führt, dass sich deine Gebärmutter zusammenzieht. Das Krampfgefühl kommt von den Kontraktionen der Gebärmutter.

Zu Beginn deiner Periode ist der Prostaglandinspiegel hoch, nimmt aber nach Einsetzen der Menstruation wieder ab.

Umgang mit Menstruationskrämpfen

Es gibt mehrere natürliche Möglichkeiten, etwas gegen die Menstruationsschmerzen zu unternehmen. Außerdem stehen dir Medikamente zur Verfügung. Hier findest du fünf tolle Möglichkeiten für den Umgang mit Menstruationskrämpfen.

Quellen:

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