Andere verbreitete körperliche Beschwerden, die durch das Einsetzen der Regelblutung verursacht werden, sind ein Völlegefühl im Unterleib, ein Anschwellen von Knöcheln, Füßen und Händen, Wassereinlagerungen und Schmerzen im unteren Rücken. Während die Einnahme von Aspirin oder Ibuprofen diese Beschwerden lindern hilft, haben wir hier für Sie einige Tipps, wie Sie Aufgeblähtsein und Völlegefühl aktiv vermeiden können:
- Regelmäßiges Sporttreiben (drei- bis fünfmal in der Woche) hilft Ihrem Körper, überschüssige Flüssigkeit abzubauen.
- Vermeiden Sie Natrium, welches Aufgeblähtheit verstärken kann.
- Erhöhen Sie den Anteil von ballaststoffreichen Nahrungsmitteln - frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen - um Verstopfung vorzubeugen.
- Sorgen Sie für ausreichend Erholung. Ihr Körper kann zu verschiedenen Zeiten des Menstruationszyklus ein unterschiedliches Schlafbedürfnis besitzen.
- Führen Sie drei Monate lang ein Symptomtagebuch oder machen Sie Aufzeichnungen zu Art, Schweregrad und Dauer Ihrer PMS-Symptome.
Falls Ihre PMS-Symptome so stark sind, dass Ihre Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist, sollten Sie unbedingt einen Termin mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin vereinbaren.